Fused Deposit Modeling - FDM
FDM beschreibt den Werkstückaufbau durch das Extrudieren eines aufgeschmolzenen, drahtförmigen ABS-Kunststoffs. Dabei wird der Kunststoff auf eine Trägerplatte bzw. auf die zuletzt erzeugte Schicht aufgetragen. Anschließend erfolgt ein Absenken der Trägerplattform zum Auftragen der nächsten Schicht. Die so erzeugten Bauteile sind von guter geometrischer Stabilität und lassen sich einfach beschichten, lackieren oder metallisieren. Es können Schichtdicken von 0,25 mm sowie minimale Wandstärken von 1,0 mm realisiert werden. Diese Technik eignet sich ideal zur Anfertigung von großen Teilen.
Anwendungen:
- Funktionstests
- Designmodelle
- Verpackungsindustrie (Kunststoffboxen, Werkstückträger, ...)
Eigenschaften:
- gute geometrische Stabilität
- präzise Geometrien
Material:
- ABS-Kunststoff
Bauraum (in mm):
- 600 x 500 x 600
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