3D Scan News
Wir setzen bei unserer 3D-Scan-Dienstleistung auf neuste Blue-Light-Technologie
Als führendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich 3D Digitalisierung bieten wir Ihnen vom 3D Scan bis zur Klasse-A-Fläche den Komplettservice!
Unsere 3D-Scans werden auch Sie auf Anhieb überzeugen! |
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Rapid Prototyping - alles aus einer Hand!
Wir machen Ihre Ideen und Visionen in kürzester Zeit greifbar. In uns finden Sie den idealen Partner der mehr bietet als nur 3D.
Früher waren 3D-CAD-Modelle ein Wettbewerbsvorteil, heute sind es Rapid-Prototyping-Modelle. Wir fertigen Prototypen und Serienteile direkt aus 3D-CAD-Daten. Hierfür verwenden wir die neusten Rapid Prototyping Technologien in den Bereichen Selektives Lasersintern (SLS), Metall Lasersintern (DMLS), Fused Deposit Modelling (FDM) und dem farbigen 3D Druck. Des Weiteren bieten wir Ihnen einen 3D Scan und 3D CAD Service.
Rapid Prototyping News
14.04.11 3D Druck für die Architektur
Zusammen mit dem Architekten Hans Weible geht 4D Solution neue Wege in der detailgetreuen Darstellung von Modellen in der Architektur. Unsere Rapid-Prototyping-Verfahren bieten Architekten eine ganz neue Dimension im Bereich Modellbau.
mehr beeindruckende Bilder hier
Gezeigt am Projektwettbewerb des neuen Pflegezentrums Oberengadin, Samedan. Maßstab 1:500 ; 3D modelliert in der CAD-Software Nemetschek
Projektidee, architektonisches Gesamtkonzept:
Das neue Pflegezentrum erhebt sich als kompakter Baukörper, mit vielen interessanten und einmaligen Ein- und Ausblicken aus dem Hang. Die Funktionsbereiche sind in der Höhe gegliedert und gestaffelt. Mit der Anhebung der Wohngruppen über dem Spital, die vorzügliche Aussicht, die attraktive Höhenlage, die optimale Besonnung und Belichtung aller Bereiche und der Blickbeziehung zur Bergwelt ist eine hohe Qualität garantiert. Durch geringe Eingriffe ins natürliche Gelände wird der anspruchsvolle Kontext des steilen Geländes berücksichtigt. Ausblicke in die nähere Umgebung mit Natur, Berge, Gletscher, Fels, Wasser werden reflektiert.
Dipl. Ing. (FH) Hans Weible |
Mehr Rapid Prototyping News
21.02.11 4D Solution unterstützt die Bildungsoffensive der Stadt Reutlingen
Die Zukunft der Kinder ist ein Thema, das auch uns sehr am Herzen liegt. Deshalb mussten wir auch keine Minute überlegen, als Herr Wiest und Herr Schmitter an uns herantraten. Die Initiatoren von Projekt „Create your future" und „Create Reutlingen" möchten neue Rapid Prototyping und 3D Druck Technologien jungen Menschen nahe bringen, "denn um in der Zukunft genügend kreative Köpfe in diesem Beruf zu haben, muss man bereits früh das Interesse wecken."
Die Idee Mittels der kostenfreien 3D CAD Software Google Sketchup, soll bei den Jugendlichen das Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Berufen geweckt werden. Im konkreten Fall wird ein Produktentwicklungsprozess am Beispiel einer USB-Stick-Hülle aufgezeigt. Jeder der Projektteilnehmer entwirft und konstruiert seinen eigenen Stick am Computer, wobei die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen dürfen. Das so entstandene 3D Modell wird dann durch unsere Rapid Prototyping Verfahren vom virtuellen 3D Modell zu einem echten Prototyp. Die USB-Stick-Hülle wird auf unseren 3D Druckern produziert und mit handelsüblicher Elektronik zusammengebaut. So wird den Jugendlichen schon sehr früh die Möglichkeit gegeben die neusten Rapid Prototyping Verfahren kennen und nutzen zu lernen. Am Ende des Projekts bekommt jeder seinen selbst entworfenen Prototyp, welcher natürlich voll funktionsfähig ist, mit nach Hause.
Wir wünschen allen Schülern viel Spass mit ihren Sticks!!! Mehr Infos unter: www.create-reutlingen.de |
28.10.10 High Heels aus dem 3D Drucker ProFirma Fachartikel Heft 11/2010
Ingenieure und Designer wollen messen und testen, bevor ein Produkt in Serie geht. Dafür brauchen sie den Prototypenbau. Inzwischen sind einige Verfahren sogar effizient genug, um mit der klassischen Produktion zu konkurrieren.
Viele Anwendungsgebiete Die Anwendungsmöglichkeiten beim Rapid Prototyping sind nahezu unbegrenzt: „Die meisten unserer Kunden kommen aus dem Maschinenbau", sagt Edlmayer. Aber auch die Kunststoff- und Verpackungsindustrie, Architekten, Agenturen, Designer oder Medizintechnikhersteller nutzen die Technik, um Urmodelle oder Kleinserien zu produzieren. Selbst kleinere Gewerbetreibende und sogar ambitionierte private Modellbauer haben schon bei dem Metzinger Unternehmen angeklopft, um sich schicke Unikate oder Accessoires für die Geschäftsräume bauen zu lassen. „Die Miniatur-Grabsteinplatte haben wir für das Archäologische Landesamt Dresden gemacht", erzählt Edlmayer. Die etwa 20 mal 10 Zentimeter große maßstabsgetreue Platte kostet in der Herstellung rund 100 Euro und dient als Anschauungsstück oder wissenschaftliches „Ersatzteil" für die schwere Grabsteinplatte. Ursprünglich wurden Lasersintern, Stereolithografie, Fused Deposition Modeling und 3D-Druck vor allem im Maschinen- und Werkzeugbau gebraucht, um aus Konstruktionsdaten möglichst schnell Musterbauteile zu fertigen, mit denen man Durchflussmengen, Druck, Kompatibilität oder auch die Kundenwirkung messen kann. Heute gibt es etwa 15 Verfahren, mit denen sich - unter Nutzung physikalischer oder chemischer Effekte - Werkstücke schichtweise aus formlosem oder formneutralem Material aufbauen lassen. Meist werden dabei 3D-CAD-Daten mittels STL (Surface Tesselation Language) übertragen, einem Verfahren, das die Oberfläche durch Dreiecke beschreibt. Die jeweilige Maschine - ein Lasersintermaschine oder 3D-Drucker - bringt die gelieferten Daten dann „in Form". Eines der ältesten Rapid-Prototyping-Verfahren ist die Stereolithografie. Dabei steuert ein Computer auf Basis der 3D-CAD-Daten über bewegliche Spiegel einen Laser, der eine Wanne mit flüssigem, lichtempfindlichem Kunststoff (zum Beispiel Epoxidharz) abtastet. Wo der Laser auftrifft, verfestigt sich das Harz, sodass Schicht für Schicht das gewünschte Modell in der zähen Masse heranwächst. Beim 3D-Druck wird ein Mineralstoff-Polymer-Gemisch schichtweise aufgetragen; abgesehen von der zusätzlichen Dimension, der Zugabe eines speziellen Härtemittels und dem Preis des Druckers unterscheidet sich das Verfahren kaum vom herkömmlichen, zweidimensionalen Tintenstrahldruck. Weil einige dieser Fertigungsverfahren in Sachen Qualität und Herstellungskosten inzwischen sogar mit klassischen Serienproduktionsverfahren konkurrieren können, geht der Trend vom Rapid Prototyping zum Rapid Manufacturing, also zur direkten Produktion von Werkzeugen oder Bauteilen für die Industrie. „Die Herstellung der Vakuumplatte für den Fahrgestellpräger eines aktuellen BMW-Modells kostet mit dem klassischen CNC-Fräsverfahren rund 1.000 Euro - wir produzieren sie in gleicher Qualität für die Hälfte", sagt Edlmayer. Das Kunststoffteil ist ein Beleg dafür, dass 4D Solution zu Recht auch in der Produktion Chancen sieht; auch „weil es inzwischen für fast jedes Material geeignete Verfahren gibt", so Edlmayer. Während früher fast nur Kunststoffe für den Prototypenbau verwendet wurden, erzeugen die Maschinen heute auch Werkstücke aus verschiedenen Metallen, Keramik, Papier oder sogar Beton. Die Schwierigkeit bestehe häufig allerdings darin, potenzielle Kunden zu überzeugen, erklärt 4D Solution-Geschäftsführer Daniel Nedele. Denn trotz der strategisch günstigen Lage - in unmittelbarer Nähe zu vielen kleinen Maschinenbau- und Zulieferbetrieben der Automobilindustrie - fällt es ihm nicht leicht, gestandene Unternehmer vom Drehen und Fräsen abzubringen. „Manchmal ist es mühsam, aber in der Produktion konkurrieren wir mit lange etablierten und bewährten Verfahren, die keiner von heute auf morgen über Bord wirft", sagt der Ingenieur.
Autor: Christoph Lorenz |
Rapid Prototyping hat nun auch die Kunstszene erreicht. Wir durften Eckart Hahn bei zwei Werken, mit unserem know how und natürlich unserenvielfältigen Möglichkeiten in den Bereichen Rapid Prototyping und 3D Scannen zur Seite stehen. Wir gratulieren zu einer gelungene Ausstellungseröffnung und wünschen weiterhin viel Erfolg! ‘‘GRAT-Malerei & Objekte‘‘ (20.06 – 08.08.10 Kunstverein Reutlingen) |
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