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Unsere Leistungen

 

 

Spezielle Anforderungen benötigen besondere Leistungen. Wir bieten Ihnen den kompletten Service in den Bereichen:

 

Ihre Vorteile

Provitieren auch Sie von unserem Rapid-Prototyping Know-How.

 

  • Zielgenaue Beratung.
  • Kürzeste Durchlaufzeiten.
  • Neuste Technologien.

3D Scan News

 

Wir setzen bei unserer 3D-Scan-Dienstleistung auf neuste Blue-Light-Technologie

 

 

   

Mit dem revolutionären GOM ATOS Triple Scan verwenden wir als einer der ersten Dienstleister den derzeit leistungsstärksten und genausten 3D Scanner. Mit neuster Blue Light Technology erlaubt dieser Scanner Messungen auf glänzenden Oberflächen und an "scharfen" Kanten.

Clay-Modelle, Automobilkarossen, Gussteile, ...

kein Problem für unseren neuen Scanner.

 

 

Als führendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich 3D Digitalisierung bieten wir Ihnen vom 3D Scan bis zur Klasse-A-Fläche den Komplettservice!

 

 

Dieser 3D-Digitalisierer arbeitet mit den modernsten Kamerasensoren und innovativster Mess- und Projektionstechnolgie. Dank seines Stereokamera- systems liefert er hochpräzise 3D-Daten. Selbst bei lackierten Bauteilen, glänzenden Oberflächen, "scharfen" Kanten und feinsten Strukturen werden immer vollständige Messdaten erzeugt. Mittels der Blue Light Technologie wird der 3D-Scan nicht mehr durch äußere Lichteinflüsse beeinträchtigt.

Basierend auf den verschiedenen Messfeldern sind filigranste Bauteile (z.B. Gussteile, Schmuck, usw.) genauso möglich wie große Freiformflächen (z.B. Automobilkarossen, Turbinenschaufeln, usw.).

 

    

 

 

Unsere 3D-Scans werden auch Sie auf Anhieb überzeugen!

Rapid Prototyping - alles aus einer Hand!

Wir machen Ihre Ideen und Visionen in kürzester Zeit greifbar. In uns finden Sie den idealen Partner der mehr bietet als nur 3D.

 

Früher waren 3D-CAD-Modelle ein Wettbewerbsvorteil, heute sind es Rapid-Prototyping-Modelle. Wir fertigen Prototypen und Serienteile direkt aus 3D-CAD-Daten. Hierfür verwenden wir die neusten Rapid Prototyping Technologien in den Bereichen Selektives Lasersintern (SLS), Metall Lasersintern (DMLS), Fused Deposit Modelling (FDM) und dem farbigen 3D Druck. Des Weiteren bieten wir Ihnen einen 3D Scan und 3D CAD Service.

 

Rapid Prototyping News

14.04.11  3D Druck für die Architektur

 

  

Zusammen mit dem Architekten Hans Weible geht 4D Solution neue Wege in der detailgetreuen Darstellung von Modellen in der Architektur. Unsere Rapid-Prototyping-Verfahren bieten Architekten eine ganz neue Dimension im Bereich Modellbau.

 

 

 

mehr beeindruckende Bilder hier

 

 

 

Gezeigt am Projektwettbewerb des neuen Pflegezentrums Oberengadin, Samedan.

Maßstab 1:500 ; 3D modelliert in der CAD-Software Nemetschek

 

Projektidee, architektonisches Gesamtkonzept:

 

 

Das neue Pflegezentrum erhebt sich als kompakter Baukörper, mit vielen interessanten und einmaligen Ein- und Ausblicken aus dem Hang. Die Funktionsbereiche sind in der Höhe gegliedert und gestaffelt.

Mit der Anhebung der Wohngruppen über dem Spital, die vorzügliche Aussicht, die attraktive Höhenlage, die optimale Besonnung und Belichtung aller Bereiche und der Blickbeziehung zur Bergwelt ist eine hohe Qualität garantiert.

Durch geringe Eingriffe ins natürliche Gelände wird der anspruchsvolle Kontext des steilen Geländes berücksichtigt.

Ausblicke in die nähere Umgebung mit Natur, Berge, Gletscher, Fels, Wasser werden reflektiert.

 

 

Dipl. Ing. (FH) Hans Weible

Mehr Rapid Prototyping News

Rapid Prototyping - Bildungsoffensive Reutlingen

21.02.11  4D Solution unterstützt die Bildungsoffensive der Stadt Reutlingen

 

Die Zukunft der Kinder ist ein Thema, das auch uns sehr am Herzen liegt. Deshalb mussten wir auch keine Minute überlegen, als Herr Wiest und Herr Schmitter an uns herantraten. Die Initiatoren von Projekt „Create your future" und „Create Reutlingen" möchten neue Rapid Prototyping und 3D Druck Technologien jungen Menschen nahe bringen, "denn um in der Zukunft genügend kreative Köpfe in diesem Beruf zu haben, muss man bereits früh das Interesse wecken."

 

Die Idee

Mittels der kostenfreien 3D CAD Software Google Sketchup, soll bei den Jugendlichen das Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Berufen geweckt werden.

Im konkreten Fall wird ein Produktentwicklungsprozess am Beispiel einer USB-Stick-Hülle aufgezeigt. Jeder der Projektteilnehmer entwirft und konstruiert seinen eigenen Stick am Computer, wobei die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen dürfen. Das so entstandene 3D Modell wird dann durch unsere Rapid Prototyping Verfahren vom virtuellen 3D Modell zu einem echten Prototyp. Die USB-Stick-Hülle wird auf unseren 3D Druckern produziert und mit handelsüblicher Elektronik zusammengebaut. So wird den Jugendlichen schon sehr früh die Möglichkeit gegeben die neusten Rapid Prototyping Verfahren kennen und nutzen zu lernen. Am Ende des Projekts bekommt jeder seinen selbst entworfenen Prototyp, welcher natürlich voll funktionsfähig ist, mit nach Hause.

 

Wir wünschen allen Schülern viel Spass mit ihren Sticks!!!

Mehr Infos unter: www.create-reutlingen.de

 

28.10.10  High Heels aus dem 3D Drucker

ProFirma Fachartikel Heft 11/2010

 

  Ingenieure und Designer wollen messen und testen, bevor ein Produkt in Serie geht. Dafür brauchen sie den Prototypenbau. Inzwischen sind einige Verfahren sogar effizient genug, um mit der klassischen Produktion zu konkurrieren. 

Der Tisch im Showroom des Metzinger Unternehmens 4D Solution sieht aus wie eine Installation der amerikanischen Pop-Art-Ikone Andy Warhol: In der Mitte dominiert der schnörkellose Tank einer BMW R 1100 GS; rundherum stehen der nackte Korpus einer Spielkonsole, ein Joghurtbecher und eine Miniatur-Grabsteinplatte mit Ritter zwischen Zylindern, Kolben und Kügelchen aus Metall, Keramik und Polyamid. Vielfalt ist Standard im Prototypenbau. Ein Designer habe ihn mal gefragt, ob er auch High Heels aus Titan liefern könne, erzählt Marco Edlmayer. „Technisch wäre das kein Problem", sagt der Vertriebs- und Marketingleiter von 4D Solution.

 

Viele Anwendungsgebiete

Die Anwendungsmöglichkeiten beim Rapid Prototyping sind nahezu unbegrenzt: „Die meisten unserer Kunden kommen aus dem Maschinenbau", sagt Edlmayer. Aber auch die Kunststoff- und Verpackungsindustrie, Architekten, Agenturen, Designer oder Medizintechnikhersteller nutzen die Technik, um Urmodelle oder Kleinserien zu produzieren. Selbst kleinere Gewerbetreibende und sogar ambitionierte private Modellbauer haben schon bei dem Metzinger Unternehmen angeklopft, um sich schicke Unikate oder Accessoires für die Geschäftsräume bauen zu lassen. „Die Miniatur-Grabsteinplatte haben wir für das Archäologische Landesamt Dresden gemacht", erzählt Edlmayer. Die etwa 20 mal 10 Zentimeter große maßstabsgetreue Platte kostet in der Herstellung rund 100 Euro und dient als Anschauungsstück oder wissenschaftliches „Ersatzteil" für die schwere Grabsteinplatte.

Ursprünglich wurden Lasersintern, Stereolithografie, Fused Deposition Modeling und 3D-Druck vor allem im Maschinen- und Werkzeugbau gebraucht, um aus Konstruktionsdaten möglichst schnell Musterbauteile zu fertigen, mit denen man Durchflussmengen, Druck, Kompatibilität oder auch die Kundenwirkung messen kann. Heute gibt es etwa 15 Verfahren, mit denen sich - unter Nutzung physikalischer oder chemischer Effekte - Werkstücke schichtweise aus formlosem oder formneutralem Material aufbauen lassen. Meist werden dabei 3D-CAD-Daten mittels STL (Surface Tesselation Language) übertragen, einem Verfahren, das die Oberfläche durch Dreiecke beschreibt. Die jeweilige Maschine - ein Lasersintermaschine oder 3D-Drucker - bringt die gelieferten Daten dann „in Form".

Eines der ältesten Rapid-Prototyping-Verfahren ist die Stereolithografie. Dabei steuert ein Computer auf Basis der 3D-CAD-Daten über bewegliche Spiegel einen Laser, der eine Wanne mit flüssigem, lichtempfindlichem Kunststoff (zum Beispiel Epoxidharz) abtastet. Wo der Laser auftrifft, verfestigt sich das Harz, sodass Schicht für Schicht das gewünschte Modell in der zähen Masse heranwächst.

Beim 3D-Druck wird ein Mineralstoff-Polymer-Gemisch schichtweise aufgetragen; abgesehen von der zusätzlichen Dimension, der Zugabe eines speziellen Härtemittels und dem Preis des Druckers unterscheidet sich das Verfahren kaum vom herkömmlichen, zweidimensionalen Tintenstrahldruck.

Weil einige dieser Fertigungsverfahren in Sachen Qualität und Herstellungskosten inzwischen sogar mit klassischen Serienproduktionsverfahren konkurrieren können, geht der Trend vom Rapid Prototyping zum Rapid Manufacturing, also zur direkten Produktion von Werkzeugen oder Bauteilen für die Industrie. „Die Herstellung der Vakuumplatte für den Fahrgestellpräger eines aktuellen BMW-Modells kostet mit dem klassischen CNC-Fräsverfahren rund 1.000 Euro - wir produzieren sie in gleicher Qualität für die Hälfte", sagt Edlmayer. Das Kunststoffteil ist ein Beleg dafür, dass 4D Solution zu Recht auch in der Produktion Chancen sieht; auch „weil es inzwischen für fast jedes Material geeignete Verfahren gibt", so Edlmayer. Während früher fast nur Kunststoffe für den Prototypenbau verwendet wurden, erzeugen die Maschinen heute auch Werkstücke aus verschiedenen Metallen, Keramik, Papier oder sogar Beton.

Die Schwierigkeit bestehe häufig allerdings darin, potenzielle Kunden zu überzeugen, erklärt 4D Solution-Geschäftsführer Daniel Nedele. Denn trotz der strategisch günstigen Lage - in unmittelbarer Nähe zu vielen kleinen Maschinenbau- und Zulieferbetrieben der Automobilindustrie - fällt es ihm nicht leicht, gestandene Unternehmer vom Drehen und Fräsen abzubringen. „Manchmal ist es mühsam, aber in der Produktion konkurrieren wir mit lange etablierten und bewährten Verfahren, die keiner von heute auf morgen über Bord wirft", sagt der Ingenieur.

 

Autor: Christoph Lorenz

 

 

 

08.10.10  3D-Druck-System für Zweikomponententeile

 

  

Durch die PolyJet-Matrix™-Technologie entsteht im 3D Druck eine neue Dimension. Denn mit diesem revolutionären System können gleichzeitig mehrere Materialien verarbeitet werden. Somit sind dem exakten und detailgetreuen Aufbau  komplexester Geometrien nahezu keine Grenzen gesetzt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Einzelteile oder ganze Baugruppen gefertigt werden.

Die herausragende Eigenschaft gegenüber anderen Rapid Prototyping Verfahren: In nur einem einzigen Arbeitsschritt lassen sich gleich mehrere Materialien mit unterschiedlichen physikalischen und mechanischen Eigenschaften verarbeiten. Außerdem können Verbundstoffe hergestellt werden, die während des Modellaufbaus entstehen. Dieses 3D-Druck-System verarbeitet zwei unterschiedliche Materialien, basierend auf Photopolymerharzen. Die Materialien können in verschiedenen Kombinationen, wie zB. Shorehärten und Farben, eingesetzt werden. Dank dieser einzigartigen Technology ist es nun möglich Zweikomponententeile bereits in einem frühen Produktentstehungsprozess zu simulieren. Somit werden die Kosten und Risiken, die mit der Herstellung von komplexen Geometrien bei Zweikomponententeilen entstehen, drastisch verringert.

 

23.07.10  Rapid Prototyping Material: ALUMIDE

 

Heute möchten wir Ihnen einen Rapid Prototyping Werkstoff vorstellen, der leider noch relativ unbekannt ist. Alumide eine Werkstoffkombination aus Polyamid (PA12) und Aluminium. Lasergesinterte Alumide-Bauteile werden im Prototypenbau vor allem dann eingesetzt, wenn das Endprodukt ein Gussteil oder ein spanend bearbeitetes Teil ist. Durch leichtes Polieren erhält man eine aluminiumartige Optik. Vorteile von Alumide sind Stabilität und Maßhaltigkeit. Diese Eigenschaften werden besonders bei flachen Bauteilen (Platten, Deckel, Hauben, usw.) benötigt. Bei solchen Bauteilen besteht ein großes Verformrisiko, wenn man sie aus herkömmlichem PA12 herstellt. Die einfache Nachbearbeitung, wie Bohren oder Fräsen ist ein weiterer Vorteil von Alumide. Dieses kommt dann zum Tragen, wenn es sich bei den herzustellenden Teilen um Prüf-, Montagelehren oder Einbauteile handelt.

Wie Sie selbst sehen, hat Alumide einige Vorteile gegenüber anderen Rapid-Prototyping-Werkstoffen vorzuweisen.

 

26.06.10  Erfahrungsbericht

 

Unser Vertriebsmitarbeiter Herr Edlmayer über seine Erfahrungen in Kundengesprächen bezüglich Rapid Prototyping. Die meisten Ingenieure, Techniker und Vertriebsmitarbeiter kannten nur 3D-CAD-Modelle ihrer Produkte, jedoch keine Modelle zum anfassen und begreifen. Bis vor kurzem war das Kommunikationsmittel bei Besprechungen eine Powerpoint Präsentation mit „bunten Bildchen“. Heute sind es Rapid-Prototyping-Modelle mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und einer stetig wachsenden Anzahl von Materialien. Nachdem die erste Skepsis überwunden war, waren unsere Auftrageber von der Qualität unserer Prototypen beeindruckt.

Zitat eines Kunden: “Es war einfach genial! Wir konnten problematische Stellen an unserem Produkt auf Anhieb erkennen und es war jedem sofort klar, ohne die üblichen Diskussionen. Mit den Händen sieht man einfach doch am Besten!“

 

 

21.06.10  4D ‘‘goes ART‘‘…

 

Rapid Prototyping hat nun auch die Kunstszene erreicht. 

Wir durften Eckart Hahn bei zwei Werken, mit unserem know how und natürlich unserenvielfältigen Möglichkeiten in den Bereichen Rapid Prototyping und 3D Scannen zur Seite stehen. Wir gratulieren zu einer gelungene Ausstellungseröffnung und wünschen weiterhin viel Erfolg! ‘‘GRAT-Malerei & Objekte‘‘ (20.06 – 08.08.10 Kunstverein Reutlingen)

 
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